5 Tipps gegen strapaziertes und trockenes Haar

Wer kennt es nicht, trockenes Haar fühlt sich spröde oder gar strohig an, lässt sich nur schwierig kämmen und von Glanz kann erst gar keine Rede sein. Die Diagnose ist klar: Das Haar ist trocken und strapaziert.

Gründe und Ursachen von trockenem und strapaziertem Haar sind vielseitig und können stark variieren. So spielen zum einen erblich bedingte Faktoren eine Rolle, zum Beispiel eine geringe Talgproduktion der Kopfhaut. Aber auch Pflege- und Stylinggewohnheiten sind als potenzielle Übeltäter nicht zu vernachlässigen.

Grundsätzlich gilt: Der die Oberfläche gesunder Haare schützende Talgfilm erfüllt seine eigentliche Funktion nicht mehr und ist durchlässig. Das Haar verliert Feuchtigkeit und trocknet aus. Oftmals helfen allerdings schon kleine Tricks, um dem Haar wieder Kraft und Glanz zu verleihen und die Balance wiederherzustellen.

Wir haben fünf Tipps für Sie zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen sollen Zeiten von trockenem Haar hinter sich zu lassen. Wir sind natürlich auch auf Ihre ganz persönlichen Erfahrungen gespannt und würden uns sehr über Ihre Kommentare freuen.

Föhn und Glätteisen

Föhn und Glätteisen können das Haar sehr strapazieren und ihm wichtige Feuchtigkeit entziehen. Daher ist es wichtig Haarfestiger für Föhnfrisuren oder Hitzeschutz für das Glätteisen zu benutzen. Sie schützen das Haar und kräftigen es.

Individuelle Haarpflege

Jedes Haar ist verschieden und benötigt individuelle Pflege. Daher sollten nur auf den Haartyp abgestimmte Produkte verwendet werden, da diese weniger austrocknende Schaumbildner enthalten und mit einem höheren Anteil an Pflegestoffen für bessere Kämmbarkeit sorgen.

Nicht täglich das Haar waschen

Trockenes Haar nicht täglich waschen, da jede Wäsche schützenden Talg vom Haar spült. Es gilt: So selten wie möglich und so oft wie nötig. 3 mal pro Woche sollte eigentlich völlig ausreichen.

Haarkuren und -öle

Haarkuren oder -öle spenden viel Feuchtigkeit und versiegeln die Haaroberfläche. Sie sollten bei Problemen mit trockenem Haar mindestens einmal pro Woche angewendet werden.

Haargummis und Spangen

Wer Haargummis oder Spangen benutzt, sollte darauf achten, dass diese nicht zu sehr einschneiden, da das Haar andernfalls durch Mikrobrüche unnötig strapaziert wird. Lieber etwas weichere Materialien benutzen oder ganz auf Gummis oder Spangen verzichten.

Bonus Tipp gegen trockenes Haar:

Lassen Sie sich vom Friseur Ihres Vertrauens bei Problemen mit trockenem oder strapaziertem Haar beraten. Insbesondere die Wahl der richtigen Pflegeprodukte fällt im schier unendlichen Angebotsdschungel der Drogeriemärkte des 21. Jahrhunderts zunehmend schwer. Daher stehen wir Ihnen gerne in unserem Salon in Berlin Schmargendorf (Wilmersdorf) mit Rat und Tat zur Seite.